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Pirna, Remscheid, Baienfurt und Reutlingen beim kommunalen Erfahrungsaustausch „Klimaschutz“ in Reutlingen




Nach der offiziellen Begrüßung durch Reutlingens Oberbürgermeister Thomas Keck und Arno Valin, Leiter des Amts für Tiefbau, Grünflächen und Umwelt, wurden im Rahmen des Arbeitstreffens die Themen Anpassung an den Klimawandel, die Stadt Reutlingen als Modellstadt im Bereich des ÖPNV, das Sofortprogramm saubere Luft, der Luftreinhalteplan und die Maßnahmen im Bereich der Mobilität vorgestellt und über verschiedene weitere Themen gemeinsam diskutiert und gesprochen.
Anschließend wurden die städtischen Dienstpedelecs, die Fahrradboxen und die E-Autos begutachtet. Danach stand die Rückgabe des “Wanderfahrrads”, welches noch bis Samstag zuvor beim Stadtradeln in Pirna in Aktion war, in Betzingen an. Das „Wanderfahrrad“ hat in Reutlingen, Pirna, Remscheid und Baienfurt bei der diesjährigen gemeinsamen Stadtradelaktion insgesamt 947 Kilometer zurückgelegt und wurde vom Reutlinger Fahrradgeschäft „Fahrrad Sauer“ in Betzingen hierfür zur Verfügung gestellt.
Die Vorstellung des Fernwärmenetzes der Stadt Reutlingen, mit einer Führung durch die Heizzentrale der FairNetz, war der nächste Exkursionspunkt, bevor es in die Reutlinger Charlottenstraße zur Fahrradstraße ging. Hier konnten die Fragen: “Was sind die rechtlichen Vorgaben und die Besonderheiten?” und “Wie ist die Ausführung dieser Art der Radförderung?” direkt in der Praxis beantwortet werden.
Alle Beteiligten sind sich einig, dass die Idee der Städtepartnerschaft auch im Bereich des Klimaschutzes eine sehr gute Möglichkeit ist, über den eigenen “Tellerrand” hinaus zu schauen und sich gegenseitig zu unterstützen. Das nächste Treffen wird nun 2020 in Baienfurt stattfinden.
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