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Digitalisierung an Reutlinger Schulen


Oberbürgermeister Keck testet die digitale Tafel. Im Hintergrund von links nach rechts: Leiter des Amts für Schulen, Jugend und Sport Uwe Weber; Bürgermeister Robert Hahn und Schulleiter der Eichendorff-Realschule Klaus Michelsburg"Das Ende der Kreidezeit an Reutlinger Schulen naht", verkündet Oberbürgermeister Thomas Keck. Der Bund stellt Mittel von fünf Milliarden Euro für alle Bundesländer zur Verfügung, 650 Milliarden fließen davon nach Baden-Württemberg. Reutlingen bekommt rund vier Millionen Euro an Zuwendungen für zum Beispiel den Aufbau und die Verbesserung der digitalen Vernetzung in Schulgebäuden, für Displays und interaktive Tafeln und auch für Server an Schulen. Seit 2017 wird in Reutlingen der Ausbau der Breitbandverkabelung und des Glasfasernetzes vorangetrieben. Alle weiterführenden Schulen sind damit ausgestattet und bis 2021 auch alle Grundschulen.
Allein mit einer modernen Ausstattung ist es aber nicht getan. Neben der Schulung von Lehrkräften müssen irgendwann auch die digitalen Geräte erneuert werden und die Netze zukunftsfähig bleiben.  "Die Digitalisierung ist kein Sparprogramm. In den nächsten Jahren werden wir einen deutlich höheren finanziellen Aufwand haben", weiß Bürgermeister Robert Hahn. 
7,65 Millionen Euro wird die Stadt in die Hand nehmen, vier Millionen kommen vom Bund und 1,3 Millionen stammen aus Landesmitteln. Neben dem Bund gibt es insgesamt weitere 150 Millionen vom Land für alle Schulen in Baden-Württemberg. 


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