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Szolnoker Kunststipendiatin präsentierte ihre Arbeiten


Judit Cselle mit Kulturamtsleiter Dr. Werner Ströbele Dieser Künstleraustausch zwischen den beiden Städten besteht seit nunmehr seit 13 Jahren und ermöglicht den Künstlerinnen und Künstlern, im Rahmen eines Stipendiums für sechs Monate in der jeweiligen Partnerstadt zu leben und zu arbeiten.

"Gelebte Zeit" hieß die Ausstellung mit den Werken, die während ihres Aufenthalts in Reutlingen entstanden sind. Basis ihrer großformatigen Malerei sind gewebte, durchscheinende Baumwollstoffe, die zum Teil mehrfach überlagernd, mit dunkler Acrylfarbe bemalt wurden. Die Bilder, allesamt Gesichter, scheinen im Raum zu schweben. Hierzu erklärte die Künstlerin, dass diese vergänglichen Baumwollstoffe zum Konzept dieser Ausstellung gehören. Menschen und Erlebnisse seien vergänglich - Kunstwerke auch.

Eines der Werke, so sieht es die Vereinbarung zum Künstleraustausch zwischen Szolnok und Reutlingen vor, verbleibt in Reutlingen.
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